Dein KI-Stack, betrieben in der Schweiz.

Ein Endpunkt für jede KI-Anfrage - du bestimmst, wer welches Modell wie nutzen darf, auch bei den Anbietern, die deine Teams heute schon nutzen. Dazu, wenn du willst, die Engine für offene Modelle. Alles in Schweizer Rechenzentren.

Keera testen Warum es Keera gibt ➔

Keera, das Maskottchen des Schweizer KI-Stacks

Das Problem

Alle nutzen KI. Niemand hat den Überblick.

Ohne klare Guidelines legen Teams einfach los: ein Konto hier, ein Schlüssel dort.

Niemand weiss, was läuft

Nach einem halben Jahr sieht keiner mehr, welche Modelle welche Daten sehen und wer das erlaubt hat.

Keine Kontrolle über die Kosten

Kein Budget pro Team, keine Grenze, keine Warnung. Was KI kostet, zeigt sich erst auf der Rechnung.

Souveränität endet bei KI

Wir planen Cloud-Exits und hängen bei KI trotzdem an OpenAI, Anthropic, Microsoft und Google.

Team Produkt

eigener API-Key

CI/CD

Service-Account

Data Science

Notebook, privates Konto

OpenAI

US-Cloud

Anthropic

US-Cloud

Azure OpenAI

EU-Region

Nichts dazwischen - keine Policy, kein Budget, kein Log

Die Lösung

Ein Endpunkt, durch den jede KI-Anfrage geht

Die Antwort darauf: eine Base-URL, davor deine Regeln.

Einheitliche API

Eine Base-URL für alles, kompatibel mit OpenAI und Anthropic. Anbieter wechseln heisst: eine Variable ändern.

Guardrails

Regeln pro Team, API-Key und Datenklasse. Secrets und Personendaten bleiben draussen.

Budgets

Kosten pro Team und Kostenstelle, harte Grenzen, Alarm vor der Rechnung.

Observability

Jede Anfrage im Audit-Log und im SIEM. Egress sperren, Shadow AI ist vorbei.

Routing

Kleine Aufgaben ans lokale Modell, schweres Reasoning ans grosse.

Souveränität

Inferenz, Logs und Backups in Schweizer Rechenzentren. Kein Training mit deinen Daten.

Ein Endpunkt - und das alles passiert, bevor eine Anfrage ein Modell erreicht.

Wie das gebaut ist ➔

Erst das Gateway, dann die Modelle

Fang mit dem Gateway an - es steuert auch die Modelle, die du heute schon nutzt. Keera Engine kommt dazu, wenn offene Modelle ins eigene Haus sollen.

Keera Gateway

Der Endpunkt: ein Helm-Chart in deinem Cluster, steuerbar über Web-UI und CLI. Deine Tools, Agenten und Notebooks zeigen darauf und laufen wie bisher.

Keera Gateway ansehen ➔

Keera Engine

Der nächste Schritt: die Inferenz-Engine für jedes offene Modell, gebaut aus Kubernetes, vLLM und llm-d. Auf Schweizer GPUs oder in deinem Cluster, mit drei Keera-Fine-Tunes ab dem ersten Tag.

Keera Engine ansehen ➔

Drei Wege, Keera zu betreiben

Swiss Cloud

Mandantenfähig, pro Seat, an einem Nachmittag live.

Dedizierter Tenant

Eigene GPUs in einem Schweizer Rechenzentrum, deine Schlüssel.

On-Premise

Helm-Chart in deine eigenen Racks, auch air-gapped.

Die Geschichte

Keera gibt es aus einem Grund

Sie fängt als Zuschauerin in einem Serverraum an, folgt den Daten bis in eine Halle ohne Adresse und kommt mit dem Tor zurück, das ihr dort gefehlt hat. Ihr Gegner ist ein erfundener Konzern namens Omnivor.

Die Geschichte lesen

Den Konzern Omnivor gibt es nicht. Die Klauseln und die Rechenzentren, aus denen wir ihn gebaut haben, schon.

Comicseite 1 der Geschichte: der kleine Serverraum, Omnivors Gratis-Plugin und Cache, der das Kabel in der Wand anstarrt.

Keera testen

Wir schalten ein Team auf das Gateway und zeigen dir, welche Modelle es nutzt und was das kostet. Nach 30 Tagen entscheidest du.

Interesse an
Wir nutzen deine Angaben nur für die Antwort auf diese Anfrage.