Souveränität

Eine Tür nach draussen, und du hast den Schlüssel

Souveränität ist kein Versprechen im Vertrag. Sie ist ein Endpunkt, an dem jede KI-Anfrage deines Unternehmens vorbeikommt, und dahinter eine Architektur ohne ausländische Abhängigkeit. Diese Seite zeigt beides, Schicht für Schicht.

Keera testen

Keera steckt in einem Rechenzentrum ein Kabel in ein Server-Rack

Schicht für Schicht

Zuoberst steht Keera Gateway - der eine Ort, an dem deine Regeln greifen. Darunter liegt nichts, was sie umgehen könnte.

Schicht Wer sie kontrolliert Wo sie läuft
Der Endpunkt Deine versionierte Policy entscheidet pro Anfrage, welches Modell sie sieht. OpenAI- und Anthropic-kompatibel, also austauschbar. dein Tenant
Deine Daten Prompts und Repository-Kontext leben nur in der Session. Secrets und Personendaten fallen am Gateway raus. dein Tenant
Audit-Log Jede Anfrage mit Identität, Modell und Entscheid. Es gehört dir, geht in dein SIEM, nie eine Kopie ins Ausland. nur CH
Model Weights Offene Lizenz, von dir herunterladbar. Niemand kann sie entziehen. portierbar
Inferenz bespinian, eine Schweizer Gesellschaft, auf Schweizer GPUs - keine Hyperscaler. Schweiz
Support-Zugriff Nur Personal mit Wohnsitz in der Schweiz, Break-Glass mit deiner Freigabe. Bern

Drei Fragen, die es entscheiden

Stell sie jedem Anbieter auf deiner Liste. Auch uns.

Weisst du, was dein Unternehmen gestern an eine KI geschickt hat?

Mit dem Gateway ja. Sperr den direkten Egress am Proxy, und jede Anfrage steht im Log - statt in einem privaten Konto bei einem Anbieter im Ausland.

Welche ausländische Behörde kann Herausgabe erzwingen?

Keine. bespinian hat keine US-Mutter, keine US-Tochter und keine US-Unterauftragsverarbeiter - der CLOUD Act hat keinen Adressaten.

Kannst du weiterarbeiten, wenn der Anbieter morgen verschwindet?

Mit Keera ja: Das Gateway kommt als Helm-Chart, die Weights stehen unter Apache-2.0, und die Escrow-Vereinbarung übergibt dir beides.

Souverän heisst nicht abgeschottet

Manchmal braucht ein Team ein Modell, das es nur im Ausland gibt. Das Gateway macht daraus einen Entscheid statt eines Risikos: Du gibst es pro Team und Datenklasse frei, und was nicht hinaus darf, kommt gar nicht erst an die Grenze.

Bei Spitzenlast warten Anfragen in einer Schweizer Queue, statt still ins Ausland auszuweichen - so steht es im SLA. Und weil die Adresse dieselbe bleibt, änderst du die Route, ohne eine einzige Anwendung anzufassen.

Offen einsehbar

Keera ist keine Blackbox. Dein Security-Team kann lesen, was auf seinen Maschinen läuft, statt einem Changelog zu vertrauen.

  • Keera Gateway - Quellcode auf GitHub unter der Keera Community Licence, als Helm-Chart in deinem Cluster
  • Qwen-Coder und Apertus - Open-Weight-Modelle, Apache-2.0
  • vLLM und llm-d auf Kubernetes - Inferenz-Serving, Scheduling und Routing

Dazu ein signiertes SBOM pro Release und ein erprobtes Runbook, das einen Tenant in weniger als zwei Wochen in deinen eigenen Cluster migriert.

Wer die Hardware betreibt

Den Code kannst du lesen, die Hardware darunter steht in der Schweiz. Rechenzentren, GPUs und Inferenz kommen von Schweizer Partnern.

Wir nennen sie beim Namen, damit du sie selbst prüfen kannst. Auch sie gehören auf deinen Risiko-Fragebogen.

Schick uns deinen Risiko-Fragebogen

Wir beantworten ihn vollständig vor dem ersten Workshop - auch die Fragen, bei denen die Antwort «noch nicht» lautet. Architektur, Betrieb und Datenflüsse legen wir so offen, wie sie heute sind.

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